edel, friedlich, ruhig, anschmiegsam

Wir lieben sie.

Geschichte der Perserkatze

Die systematische Zucht von Perserkatzen begann Mitte des 19. Jahrhunderts in England. Über die Ursprünge der Ureltern der ersten Zuchttiere wurde viel spekuliert. Zunächst nahm man eine Abstammung von persischen Langhaarkatzen und Angorakatzen an. Neuere Untersuchungen verorten die genetischen Wurzeln der Perserkatze hingegen bei langhaarigen Hauskatzen aus Russland. Die frühen Exemplare, die seit der ersten Katzenausstellung in London im Jahr 1871 gezeigt wurden, sahen der modernen Perserkatze kaum ähnlich. Im Laufe der Zuchtgeschichte wurde das Fell der Katzen immer üppiger, der Körper gedrungener und die Nase platter. Der Name „Perser“ selbst hielt erst Anfang des 20. Jahrhunderts mit den ersten Zuchtvereinen Einzug in die Terminologie.

Berühmt und beliebt

Kaum eine Katzenrasse ist so berühmt und beliebt wie die Perserkatze. Aber nicht nur ihr augenfälliges Aussehen sorgt für Popularität. Es ist vor allem ihr Charakter, der die Menschen begeistert.

Perserkatze: Charakter

Auch wenn sie durch ihre charakteristische Gesichtsform und die kleine Nase oft etwas grimmig dreinzuschauen scheinen – Perserkatzen sind freundliche und extrem schmusige Katzen. Der entspannte und ausgeglichene Charakter der Perserkatze macht das Tier zum idealen Hausgenossen, der sich als Wohnungskatze rundum wohlfühlt.

Den wahren “Preis” für eine Katze zahlst du nicht, wenn sie zu dir kommt, sondern dann, wenn sie dich verlässt.

Andrea Lübke